Hersteller, die direkt online verkaufen, riskieren ihre Händlerbeziehungen. Direct-to-Dealer löst den Interessenkonflikt strukturell — nicht durch Kompromisse, sondern durch ein besseres Modell.
Channel-Konflikt entsteht, wenn ein Hersteller beginnt, Endkunden direkt zu beliefern — und damit in direkte Konkurrenz zu seinen eigenen Fachhändlern tritt. Die Folgen sind messbar: Händler reduzieren ihre Empfehlungen für die Marke, priorisieren Wettbewerbsprodukte oder beenden die Partnerschaft ganz.
In Märkten mit starkem Fachhandel (Elektrowerkzeuge, Haushaltsgeräte, Medizintechnik, Maschinenbau) kann das den Großteil des Umsatzes gefährden.
Bestimmte Produkte nur online, andere nur im Handel. Komplex zu managen, schafft Verwirrung beim Endkunden und löst das Problem nicht strukturell.
Gleiche Preise online und im Handel. Löst den wahrgenommenen Konflikt nicht — der Händler sieht Sie weiterhin als Konkurrenten.
Provision für Online-Verkäufe im Einzugsgebiet. Administrativ aufwändig, schwer skalierbar, führt zu Verhandlungsdruck.
Beim Dealer Checkout verkauft der Hersteller auf seiner eigenen Website — aber der Händler ist Seller of Record. Er empfängt die Bestellung, er liefert aus, er verdient an jedem Kauf.
Kein Händler verliert Umsatz. Jeder Händler gewinnt neue Kunden. Channel-Konflikt existiert strukturell nicht mehr.
Kundendaten, Attribution, Conversion auf eigener Domain
Fertig bezahlte Bestellungen ohne Akquiseaufwand
Strukturell kein Kanal-Konflikt — das Modell schließt ihn aus
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