Marketingteams liefern Traffic. Vertriebsteams haben Händler. Aber niemand sieht, was dazwischen passiert. Der Dealer Checkout schließt diese Lücke — für beide Teams gleichzeitig.
Sie schalten Kampagnen auf Google, LinkedIn, Instagram. Die Produktseite wird besucht. Der Interessent klickt auf "Händler finden" — und verschwindet. Was danach passiert, ist für Marketing unsichtbar: kein Conversion-Tracking, keine Attribution, kein Nachweis gegenüber der Geschäftsführung.
Das ist kein Messproblem. Es ist ein Strukturproblem. Solange der Kauf beim Händler stattfindet und nicht auf Ihrer Website, wird Marketing immer im Dunkeln tappen.
"B2B Marketing ohne Umsatzklarheit ist nur Dekoration." — Die Konsequenz: Marketingbudgets werden gekürzt, weil der ROI nicht nachweisbar ist.
Sie wissen, wer Ihre Produktseite besucht. Aber nicht, wer tatsächlich kauft.
Welche Kampagne hat zu Händlerumsatz geführt? Unbekannt.
Retargeting, Lookalike Audiences, CRM-Aufbau — alles scheitert an fehlenden Käuferdaten.
Marketing, das seinen Umsatzbeitrag nicht beweisen kann, verliert Budget.
Google Ad, LinkedIn, organisch — jede Quelle wird erfasst
Welcher Händler wurde gewählt — und auf Basis welcher Session
Name, E-Mail, Produkt, Händler, Zeitpunkt — direkt in Ihr CRM
Welche Kampagne hat wirklich verkauft — vollständiger Funnel
Aus jedem Kauf — direkt, ohne Drittanbieter
Von der Impression bis zur Lieferung
Budgets verteidigen mit echten Verkaufsdaten
Sie haben 200 Händler. Sie wissen, was Sie ihnen geliefert haben (Sell-in). Aber Sie wissen nicht, was die Händler tatsächlich an Endkunden verkauft haben (Sell-out). Welcher Händler performt? Welches Produkt zieht? Welche Region wächst? Alles unklar.
Hinzu kommt das Dilemma: Sie wollen online verkaufen, aber Ihre Händler sind Ihre wichtigsten Partner. Jede D2C-Initiative riskiert, die Beziehung zu beschädigen, auf der Ihr Umsatz basiert.
"Händler aktivieren, ohne sie zu verärgern" — das ist die Kernaufgabe jedes Vertriebsleiters, der online wachsen will.
Sell-in ≠ echte Nachfrage. Händler-Lageraufbau verzerrt Ihre Planung.
Eigener Shop = Konkurrenz zum Händler. Klassisches Dilemma ohne Ausweg.
Welche Händler konvertieren Website-Traffic zu Käufen? Unbekannt.
Vertrieb fürchtet Kanal-Konflikt. D2C-Projekte scheitern intern, bevor sie starten.
"Ihr Händler bekommt neue Bestellungen. Sie bekommen die Daten. Kein Kanal-Konflikt."
Das Argument, das Vertriebsleiter intern brauchen, um D2D durchzusetzen.
Marketing und Vertrieb sehen endlich dasselbe: was auf der Website passiert und was beim Händler landet.
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